Förderung

Mit Dämmstoffen von HIRSCH Porozell bares Geld sparen!

Sie planen einen Neubau, möchten Ihr bestehendes Haus sanieren und das möglichst kostengünstig mit Hilfe des Staates?

Im Bereich der Wärmedämmung stehen Ihnen zahlreiche Förderprogramme bzw. Steuersparmöglichkeiten zur Verfügung, die Sie nutzen können. Und mit HIRSCH Porozell haben Sie einen Dämmstoff-Partner, der mit seinen vielfältigen Dämmlösungen Ihnen beim Geldsparen helfen kann und – durch Energieeinsparung – die Umwelt schützen.

Ob Dämmung für Dach, Fassade oder Keller – wir sagen Ihnen, welche Fördermöglichkeiten Sie in Form von Zuschüssen, Förderkrediten oder Steuerermäßigungen über Bund, Länder und Kommunen bekommen können.

WER fördert?

Kredite können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW), Zuschüsse beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) beantragt werden.

Bei einer umfangreichen Gebäudesanierung bieten sich beispielsweise die KfW-Förderprogramme an, die allerdings im Vorfeld beantragt werden müssen. Einzelne Dämm-Maßnahmen, wie z.B. eine Kellerdeckendämmung oder Dachbodendämmung können Sie unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen ohne Probleme von der Steuer absetzen.

Steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierung

Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die benötigten Dämmstoffdicken bei den einzelnen Dämmlösungen.

WAS wird gefördert?

Die BEG gilt für alle Wohngebäude, z. B. für Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser oder Wohnheime, für alle Nichtwohngebäude, z. B. für Gewerbegebäude.

Die Beantragung von Fördermitteln setzt voraus, dass die durchzuführende Dämmmaßnahme technische Mindestanforderungen an die Dämmleistungen der Bauteile einhält. Diese werden durch den so genannten U- Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) definiert, mit dem man die Wärmeeigenschaften der gesamten Baukonstruktion beschreibt. Entscheidend sind hierbei die Wärmeleitfähigkeit und die Dämmstoffdicke. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmleistung.

Nachfolgend ein Überblick über die einzelnen förderungswürdigen Dämmstofflösungen mit den passenden HIRSCH Porozell Dämmstoffprodukten:

Fassadendämmung

Eine Dämmung der Außenwände ist mit das Wichtigste, da hier nach dem Dach am meisten Wärmeenergie verloren geht. Bei der Fassadendämmung werden entweder Dämmplatten an die Außenwand geklebt (Wärmedämmverbundsystem WDVS) oder – z. B. bei einem zweischaligen Mauerwerk – loser Dämmstoff in die Fassade eingeblasen (Kerndämmung).

Beispiel: Außenwände/Fassade, KfW Anforderung U-Wert 0,20 W/(m2K), Dämmstoffdicke 160 mm, Produkt: HIRSCH Porozell Fassaden Dämmplatte WDV 032/031 (grau)

Beispiel: Kerndämmung im zweischaligen Mauerwerk, KfW Anforderung U-Wert 0,033 W/(m2K), Dämmstoffdicke: entspricht der Dicke des Hohlraums, Produkt: HIRSCH Porozell PoroBead 033

Dachdämmung

Eine Dachdämmung ist ebenfalls eine sinnvolle förderungswürdige Möglichkeit, Heizkosten zu senken.

Beispiel: Flach-/Gefälledach, KfW Anforderung U-Wert 0,14 W/(m2K), Dämmstoffdicke 220 mm, Produkt: HIRSCH Porozell Flach-/Gefälledach Dämmplatte DAA 031/032 (grau)

Geschossdeckendämmung

Auch die Dämmung der obersten Geschossdecke wird gefördert. Bei der Umsetzung werden in der Regel Dämmplatten verlegt.

Beispiel: oberste Geschossdecke, nicht ausgebauter Dachraum, KfW Anforderung U-Wert 0,14 W/(m2K), Dämmstoffdicke 220 mm, Produkt: HIRSCH Porozell Dachboden Dämmelement 032

Kellerdämmung

Damit die Wärme durch unbeheizte Keller von darüber liegenden Stockwerken nicht entweichen kann, eignen sich Kellerdecken-Dämmplatten.

Beispiel: Kellerdecken zu unbeheizten Räumen, KfW Anforderung U-Wert 0,25 W/(m2K), Dämmstoffdicke 140 mm, Produkt: HIRSCH Porozell Deko Dämmplatte 035

Perimeter / Sockelbereich

Für neu errichtete aber auch sanierungsbedürftige Häuser im erdberührten Außenbereich eignet sich eine Perimeter-/Sockeldämmung.

Beispiel: Perimeter/Sockelbereich, KfW Anforderung U-Wert 0,25 W/(m2K), Dämmstoffdicke 140 oder 120 mm, Produkt: HIRSCH Porozell Perimeter-Dämmplatte 5in1, Perimeter-Dämmplatte 5in1 PER plus, Perimeter-Dämmplatte ThermoDrain 5in1 mit Vlies, WLG 035 oder WLG 032

WIE funktioniert die steuerliche Förderung?

Sie können von steuerlicher Förderung profitieren, wenn Sie die energetischen
Sanierungsmaßnahmen an selbstgenutztem Wohneigentum vornehmen. Die Wohnung bzw. das Wohngebäude muss sich innerhalb der EU befinden und bei Beginn der Maßnahme mindestens 10 Jahre alt sein.

Die Steuerermäßigung kann noch im gleichen Jahr nach Abschluss der Bauarbeiten sowie in den beiden darauffolgenden Jahren in Anspruch genommen werden.

Die Höhe der Förderung für EPS-Dämmung ist von den Kosten abhängig. Insgesamt können 20% der Aufwendungen, maximal 40.000€ über drei Jahre abgesetzt werden.

Anrechenbar sind sowohl die Kosten für die Montage als auch die Materialkosten. Auch die Aufwendungen für einen Energieberater, der die Arbeiten begleitet beziehungsweise beaufsichtigt, können zu 50% geltend gemacht werden, wenn der Energieberater vom BAFA für das Förderprogramm „Energieberatung für Wohngebäude“ zugelassen ist.

Aktuelle Infos und weiterführende Links zu KfW-Krediten, Zuschüssen und Steuerförderungen für Neubauprojekte oder Sanierung: https://daemmen-lohnt-sich.de/kosten-und-foerderung

Zugelassene Energieberater Deutsches Energieberater-Netzwerk:

https://www.deutsches-energieberaternetzwerk.de/